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Kapitel 213 - Der Weg des Ralf Tersten

Aktualisiert: 2. Mai

Ralf betrachtete noch ein letztes Mal die Kriegsaxt, die neben seinem Bett lehnte, und ließ den Blick bewusst über jedes Detail ihrer Klinge wandern. Der Drachenstahl fing das schwache Licht des Abends auf eine ganz eigenwillige Weise ein, nicht glänzend im klassischen Sinne, sondern mit einer Tiefe, die eher an etwas Lebendiges erinnerte. 


Es war eine Waffe, die nicht nur für den Kampf geschaffen worden war, sondern für Entscheidungen, die nicht mehr rückgängig gemacht werden konnten. Er hatte sie für seine Dienste erhalten, direkt aus der Hand der Prinzessin selbst, eine Auszeichnung, die weit über das hinausging, was er sich je hätte vorstellen können. Und doch war da dieser eine Gedanke geblieben. 


Dass sie an ihm verschwendet war. 


Nicht aus falscher Bescheidenheit, sondern aus einer nüchternen Einschätzung seiner selbst. Seit jener Verletzung, die Jakira ihm zugefügt hatte, war etwas anders. Nicht sichtbar für jeden, nicht offensichtlich im ersten Moment, aber tief genug, um seine eigene Wahrnehmung von sich selbst nachhaltig zu verändern. Seine Bewegungen fühlten sich langsamer, träger an, minimal, doch spürbar in jedem einzelnen Schlag, in jeder Anspannung seines Körpers. 


Er hatte Nara informiert. 


Sie hatte Ralf ignoriert. 


,,Wie dem auch sei'', murmelte er schließlich und griff nach der Axt. Das Gewicht lag vertraut in seiner Hand, schwer, doch perfekt ausbalanciert. Kein Zögern mehr. 


Er verließ den Raum, ging die Treppe hinunter und trat schließlich hinaus auf die Straßen von Randurin. 


Die Kälte umhüllte ihn sofort. 


Es war kein beißender Frost, sondern eine gleichmäßige, durchdringende Kühle, die sich in Kleidung und Haut festsetzte. Die letzten Strahlen der Sonne lagen noch über den weißen Ebenen jenseits der Stadt, sichtbar durch das Tor, das sich wie ein dunkler Rahmen um die offene Landschaft legte. Der Schnee reflektierte das Licht schwach, sodass selbst die Bäume in der Ferne nicht vollständig im Schatten lagen. 


Irgendwo dort draußen war sie. 


Jakira. 


Der Gedanke war kein Zweifel, sondern eine Gewissheit, die sich nicht erklären ließ. Sie war zu einem Teil dessen geworden, was ihn überhaupt erst hierher geführt hatte, und zu einem Teil dessen, was er nun hinter sich lassen musste. 


,,Warte nur, Liam'', versprach er leise, während er sich in Bewegung setzte. ,,Ich werde sie zu dir bringen.'' 


Sein Schritt war zielstrebig, ohne Hast, ohne Ablenkung. Die Stadt um ihn herum wirkte anders als noch vor wenigen Tagen. Die Präsenz des Schwarzen Sterns war überall spürbar, nicht allein durch die Wachen, die an den Straßen postiert waren, sondern auch in der Art, wie sich die Menschen bewegten.


Über ihm flatterte das Wappen im Wind, dunkel und klar erkennbar gegen den Himmel. 


Der Schwarze Stern. 


Ralf hob den Blick einen Moment länger, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Es war ein Symbol für alles, was er bisher erreicht hatte. Für die Einheit, die er mit Liam aufgebaut hatte. Für die Eroberung dieser Stadt. Für die Verteidigung gegen Kräfte, die sie eigentlich hätten brechen sollen. Für den Pakt mit Varon, der ihn mehr gekostet hatte, als er sich damals hatte eingestehen wollen. 


Und nun ließ er alles zurück. 


Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil es schlicht nicht länger das war, was zählte. 


Sein Fokus verschob sich zurück auf den Ursprung. 


Liam Valleri.


Der Elf, dem er sich einst angeschlossen hatte, nicht aus Zwang, sondern aus tiefer Überzeugung. Alles, was danach gekommen war, hatte sich daraus entwickelt. 


Ralf straffte die Schultern, als könnte er so das Gewicht dieser Entscheidung körperlich ausgleichen. Dann hörte er die Stimme. 


[???] ,,Wo gehst du hin, Ralf?’’


Er blieb stehen. Langsam drehte er sich um. 


Nara stand hinter ihm, ihre goldenen Augen fest auf ihn gerichtet, scharf, prüfend, als wüsste sie bereits, was er sagen würde, und dennoch jedes Detail seiner Reaktion sorgfältig analysieren wollte. Neben ihr standen zwei Halbriesen, ihre massiven Gestalten deutlich abgesetzt von der restlichen Umgebung.


Ralf atmete einmal tief durch, ließ die Luft kontrolliert entweichen und sah sie direkt an. 


,,Ich werde Liam suchen und retten gehen'', sagte er schließlich, seine Stimme fest, ohne den geringsten Anflug von Zögern. ,,Ich verdanke ihm alles, was ich heute bin. Und er verdient es, frei zu sein.'' 


Naras Blick veränderte sich minimal. Es war keine Überraschung, eher eine stille Bestätigung dessen, was sie längst erwartet hatte. Ihre Augen verengten sich, während sie ihn weiterhin unverwandt fixierte. 


,,Das kann ich nicht erlauben'', erwiderte sie ruhig, doch mit einer Klarheit, die keinen Raum für Missverständnisse ließ. ,,Du bist eines unserer wichtigsten Mitglieder. Ich brauche dich hier in Randurin.''



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Ralf Tersten wurde in einer ländlichen Region der Mittellande geboren. Sein Vater war Bauer, sein Großvater war Bauer – und so sollte selbstverständlich auch Ralf Bauer werden, wie es seit Generationen vorgesehen war. Die Felder, die Jahreszeiten, das ruhige, gleichmäßige Leben – all das war ihm vertraut, beinahe schon selbstverständlich. 


Und Ralf genügte das.


„Ein einfaches Leben ist genug. Mehr braucht es nicht." 


Als er dreizehn Jahre alt war, wurde jenes Land, das seine Familie seit Generationen gepachtet hatte, an einen Adligen der Nachbarregion abgegeben. Ohne Vorwarnung, ohne Möglichkeit auf Widerspruch. Das Land wurde neu verteilt, neu verpachtet, und Ralfs Familie verlor mit einem Schlag ihre Existenzgrundlage. Sie mussten fliehen, hastig und ohne klares Ziel, nur mit dem Nötigsten beladen. 


Die Reise war hart, von Unsicherheit geprägt, doch schließlich erreichten sie Schneeburg. Die Stadt, die die Mittellande von den Eiswäldern trennte. Die Stadt, die als Tor zum Norden galt, rau und unnachgiebig. Dort fand Ralf schließlich Arbeit in einem Stall. Er lernte schnell, arbeitete zuverlässig, entwickelte ein feines Gespür für Tiere und für die einfachen Abläufe eines geordneten Betriebs. Sein Vater sah das mit Stolz und sprach davon, dass Ralf eines Tages vielleicht sogar einen eigenen Stall besitzen würde. 


Und Ralf genügte das.


„Das ist gut. Das reicht. Mehr ist nicht nötig." 


Als er siebzehn war, brannte die Stallung nieder. Ein Feuer, das in einer einzigen Nacht alles verschlang, was er sich mühsam aufgebaut hatte. Die Arbeit, die Sicherheit, die Perspektive. Zurück blieb nichts als Ruß und der beißende Geruch verbrannten Holzes. Sein Vater, verbittert und enttäuscht, warf ihn hinaus. Ohne lange Worte, ohne einen einzigen Rückblick. 


Ralf zog erneut in den Süden, nach Malyl. Hier, in der Hauptstadt der Mittellande, war alles größer, lauter, unübersichtlicher. Doch er fand seinen Platz. Er schloss sich der Malyler Stadtwache an, lernte Disziplin, Ordnung und die Regeln einer Welt, die weit weniger verlässlich war als die Felder seiner Kindheit. Er bekam ein kleines Haus, schlicht, aber sein eigenes, und nahm zwei Hunde bei sich auf, Lissa und Benny. Sie wurden zu seinen ständigen Begleitern, zu einem Stück Beständigkeit in einem Leben, das sich immer wieder veränderte. 


Und Ralf genügte das.


„Das ist genug. Mehr brauche ich nicht. Das hier ist gut." 


Vierundzwanzig Jahre lang diente er in der Stadtwache. Vierundzwanzig Jahre aus Routine, aus Pflichterfüllung, aus einem stillen Einverständnis mit dem, was eben war. In dieser Zeit vergnügte er sich mit vielen Männern, flüchtige Begegnungen, ohne Bindung, ohne Versprechen. Keiner blieb. Und Ralf suchte auch nicht danach, dass jemand blieb. 


Doch dann kam es zu einem Ereignis, das sein Leben verändern sollte. 


General van Trey, vom Kaiserreich erst kürzlich in die Stadt versetzt, tötete vor Ralfs eigenen Augen beinahe ein kleines Kind. Es war kein Unfall, kein Missverständnis – es war pure Gleichgültigkeit, rohe Gewalt, ausgeübt ohne den geringsten Anflug von Zögern. Und als sich eine Frau mit blauen Haaren dem General mit ausgebreiteten Armen in den Weg stellte, sich schützend vor das Kind zu warf, wandte sich seine Aufmerksamkeit augenblicklich ihr zu. Der General wollte sie töten, ohne auch nur einen einzigen Moment des Innehaltens. 


Gerettet wurde sie allein durch das beherzte Eingreifen des jungen Herzogs Paul de Coteau. 


Für Ralf veränderte sich in jenem Augenblick etwas. 


„Das… ist nicht richtig." 


Er hatte stets gesetzestreu gelebt, hatte sich an die Regeln gehalten, hatte nie nach mehr gestrebt als nach einem ruhigen, sicheren Leben. Rückschläge hatte er hingenommen, ohne zu klagen. Er hatte sich bei Kamera für jeden kleinen Erfolg bedankt, hatte geglaubt, dass das Gleichgewicht der Welt im Großen und Ganzen seine Richtigkeit hatte. 


Doch diese Ungerechtigkeit – so offen, so unverhüllt, und nur durch das Eingreifen eines einzelnen Adligen beendet – war jener eine Tropfen, der Ralfs inneres Fass endgültig zum Überlaufen brachte.



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Noch am selben Abend ging Ralf in eine Gaststätte. Der Raum war laut, erfüllt von Stimmen, Gelächter und dem dumpfen Klang von Krügen, die auf Holz schlugen. Er sah dort einige Soldaten, erkannte ihre Uniformen, ihre Haltung, dieses selbstverständliche Auftreten. Ohne ein einziges Wort, ohne jede Vorwarnung, begann er, wahllos auf sie einzuprügeln. 


Es war eine Kurzschlussreaktion, das war ihm durchaus klar. Noch während seine Fäuste trafen, wusste er, dass es nichts änderte, dass es keinerlei Gerechtigkeit brachte und dass es auch niemanden wirklich traf, der in diesem Reich tatsächlich profitierte. Es war blind, roh und letztlich vollkommen sinnlos. 


Und doch war es an diesem Abend für ihn die einzige Möglichkeit, mit dem Erlebten überhaupt klarzukommen. Die einzige Form, in der seine Wut auch nur ansatzweise einen Ausdruck fand, ungefiltert und ohne jede Kontrolle. 


Die Soldaten überwältigten ihn schließlich, routiniert und ohne große Mühe. Einige Schläge, ein geübter Griff, und dann lag er am Boden. Das Malyler Gericht verurteilte ihn wegen Gewalt gegen Kaiserliche Beamte zu sechs Monaten Haft. Er landete im Gefängnis Malyl, nördlich der Stadt gelegen, einem kalten, abweisenden Ort aus Stein und Gitterstäben. 


Die Monate verstrichen, gleichförmig und zäh, doch die Wut in Ralf wuchs weiter und weiter. Sie wurde nicht schwächer, sie wurde nicht leiser – sie sammelte sich, verdichtete sich zu etwas Tieferem, Schwererem, das sich nicht mehr so leicht abschütteln ließ. 


Er konnte sie gut verbergen, hielt sie unter Kontrolle, ließ sich nichts davon anmerken. So wurde er bereits nach vier Monaten entlassen. Kaum war er wieder draußen, ging er ohne zu zögern zurück in eben jene Gaststätte. Der Entschluss war klar, fast nüchtern gefasst – er wollte sich beim Wirt entschuldigen, für den Schaden, für das Chaos, das er damals angerichtet hatte. 


Dort traf er schließlich auf Theol und Liam. Zwei Männer, die sich deutlich von der üblichen Kundschaft abhoben, nicht durch Lautstärke, sondern durch die Art, wie sie den Raum beobachteten, wie sie miteinander sprachen. 


Liam hatte gerade einen Angriff durch Bournadette Lacroix überlebt und dabei seine Gilde, die ,,Grauen Federn'', verloren. Die Spuren davon waren noch deutlich sichtbar, nicht nur körperlich, sondern auch in seiner Haltung, in der Art, wie er sprach, wie er innehielt. 


Ralf verstand sich auf Anhieb gut mit ihm und bemerkte schnell, dass Liam seine Ansichten zum Kaiserreich teilte. Es war keine laute Übereinstimmung, kein offener Schwur, sondern ein stilles Erkennen, ein Einverständnis zwischen zwei Männern, die ähnliche Schlüsse aus unterschiedlichen Erfahrungen gezogen hatten. 


Der Abend wurde später und später, die Gespräche wurden tiefer und offener, während draußen langsam die Nacht wich. Als schließlich die Morgensonne aufging und das erste Licht durch die Fenster fiel, trafen sie eine Entscheidung. Theol und Ralf schlossen sich Liam an, der seine Freundin Leyla suchen wollte. 


Über den Grünwald gelangten sie nach Inhantes und von dort schließlich weiter in die Kaiserstadt. Der Weg war lang, geprägt von Gesprächen, aber auch von stillen Momenten und unausgesprochenen Erwartungen. Der ursprüngliche Plan war es gewesen, Leyla zu finden, sie mitzunehmen und gemeinsam nach Kartaffel zu reisen, um sich dort dem Schwarzen Stern anzuschließen. 


Leyla jedoch war nicht mehr jene, als die Liam sie in Erinnerung gehabt hatte. Etwas an ihr hatte sich laut ihm verändert, etwas Grundlegendes, das sich nicht einfach in Worte fassen ließ, aber dennoch deutlich spürbar war. Sie zogen schließlich zu dritt weiter. 


Ralf schloss sich dem Schwarzen Stern an. Es war ein Schritt, der nach außen hin eindeutig wirkte, beinahe folgerichtig nach allem, was zuvor geschehen war. Und doch lag seine Loyalität weiterhin allein bei Liam. Nicht bei den Rebellen.



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Ralf sah Prinzessin Nara an und musste unwillkürlich lächeln. 


,,Nara, bitte verzeih mir, aber ich nehme keine Befehle von dir entgegen. Ich habe mich Liam angeschlossen, weil ich an ihn geglaubt habe. Ich habe mich dem Schwarzen Stern angeschlossen, weil er es getan hat. Ich habe Randurin mit ihm gemeinsam erobert, weil er es für richtig hielt. Ich habe Randurin regiert und verteidigt, weil es seinen Wünschen entsprach. Und nun werde ich gehen und versuchen, ihn zu befreien, weil ich mir für ihn wünsche, dass er endlich ein glückliches Ende findet. Eines, das nicht in den Ketten deines Bruders liegt.'' 


Nara trat einen einzelnen Schritt auf ihn zu, die Hand fest am Knauf ihres Schwertes. 


,,Du weißt selbst nur zu gut, wie wir mit jenen umgehen, die zu viel wissen und unsere Sache verraten.'' 


Ralf betrachtete für einen Moment die schwarze Haut an ihrer Hand, ein Überbleibsel der Heilung durch Atorm, dann hob er den Blick wieder und sah ihr direkt in die Augen. 


,,Ich habe mich gegen das Kaiserreich gewandt, weil Unrecht als Recht bezeichnet wurde, weil Loyalitäten verlangt wurden, wo es keine Grundlage dafür gab, weil es keinen Dank mehr für gute Taten gab. Als ich dich das erste Mal traf, da dachte ich, du wärest anders als dein Vater, anders als deine Brüder, anders als dein Blut. Liam hat dich in Schutz genommen und mir erklärt, dass du auch für meine Zukunft kämpfst. Wenn ich mich derart in euch getäuscht haben sollte, dann habe ich den Tod verdient, denn dann hätte ich Shira selbst nach Randurin gebracht. Wenn ich aber recht behalten sollte, dann wirst du mich gehen lassen.'' 


Er machte eine kurze Pause, sein Blick blieb ruhig, unbewegt. Dann sprach er noch einen letzten Satz, bevor er sich zum Tor wandte. 


,,Egal, ob ich nun recht habe oder nicht, meine Entscheidung ist richtig.'' 


Ohne ein weiteres Wort setzte er sich in Bewegung und ging. 


Während er die Brücke überquerte und sich Schritt für Schritt vom Tor entfernte, in Richtung des Schlachtfelds, hörte er hinter sich noch einmal Naras Stimme. 


,,Ich danke dir für deinen Dienst. Ich hoffe, wir sehen uns wieder, Ralf Tersten.'' 


Ralf musste erneut lächeln. 


Er schritt durch den Schnee, gleichmäßig, ohne jede Hast. Seine Augen suchten die Umgebung nach Spuren von Jakira ab, jedes Detail aufnehmend, jede Unregelmäßigkeit prüfend. 


Dann veränderte sich die Luft. 


Es war kein Geräusch, kein sichtbares Zeichen, sondern etwas weitaus Tieferes, etwas, das sich in die Wahrnehmung selbst drängte und den Raum um ihn herum zu verzerren schien. 


Jeder, der über durchschnittliche magische Fähigkeiten verfügte, wäre in diesem Moment auf der Stelle umgekehrt, hätte die Gefahr augenblicklich erkannt und Abstand gesucht. Ralf jedoch besaß nur geringe magische Fähigkeiten, zu wenig, um die Tragweite des Geschehens sofort zu begreifen. 


Er bemerkte es zu spät. 


Er war bereits mitten hineingeraten. 


In den tödlichen Kampf zwischen dem Absolut des Kaiserreichs und dem Kind des Todes.

 
 
 

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