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Kapitel 28 - Himmel

Aktualisiert: 25. Jan. 2025

Als Leyla erneut erwachte, spürte sie die weiche Oberfläche eines Bettes unter sich. Über ihr erstreckte sich eine Decke aus altem, dunkelbraunem Holz, durchzogen von feinen Rissen, die Geschichten von den vergangenen Jahren erzählten.


Nach und nach kehrten die Erinnerungen zurück – der Auftrag, die Höhle, der Kampf… Liam! Panik stieg in ihr auf, und ihr Atem beschleunigte sich. Wo war Liam? War er am Leben? 


Sie versuchte, sich aufzusetzen, doch ein stechender Schmerz zwang sie zurück ins Kissen. Mit bebenden Händen hob sie die Bettdecke an und entdeckte, dass ihr Oberkörper von Bandagen umwickelt war. „Ich dachte, ich hätte den Bären getötet. Hat er mich doch verletzt?“, murmelte sie, doch nur die Stille des Raumes antwortete.


Mit aller Kraft schob sie sich vorsichtig aus dem Bett, doch ihre Beine versagten, und sie landete mit einem dumpfen Aufprall auf dem Boden. Leyla biss die Zähne zusammen, Tränen des Schmerzes stiegen in ihre Augen. Langsam robbte sie über den harten Boden zur Tür. Jeder Atemzug fühlte sich an, als würde ein Messer in ihre Seite stoßen, und ihre Glieder schienen von Blei durchzogen.


Als sie endlich die Tür erreichte, sammelte sie ihre verbleibende Kraft. Sie presste die Lippen aufeinander, während sie sich mühsam aufrichtete. Die Schmerzen raubten ihr beinahe das Bewusstsein, doch sie schaffte es, die Tür zu öffnen. Mit letzter Kraft stolperte sie vorwärts – und wurde von starken Armen aufgefangen.


„Vorsicht, Leyla! Du darfst dich noch nicht so viel bewegen, deine Wunden müssen noch heilen!“ Roxys Stimme klang besorgt, aber streng.


Leyla sah sie an, ihre Augen voller Angst. „W-wo… wo ist Liam?“


Roxy lächelte beruhigend. „Ihm geht es soweit gut, er ruht sich aus. Ihr beide habt wirklich knapp überlebt. Fer und ich wären nicht rechtzeitig gekommen, wenn ihr es nicht selbst erledigt hättet. Also beruhige dich erst einmal.“


Doch Leyla konnte sich nicht beruhigen. Sie versuchte, sich aus Roxys Armen zu befreien, ihr Drang, zu Liam zu gelangen, stärker als jeder Schmerz. „Ich muss ihn sehen“, flüsterte sie verzweifelt.


Roxy schüttelte den Kopf, half ihr jedoch sanft auf die Beine. „Schon gut, ich hab’s verstanden. Ich bringe dich zu ihm.“


Langsam und vorsichtig stützte Roxy sie, als sie eine knarrende Treppe hinaufstiegen. Leyla biss die Zähne zusammen, während jeder Schritt ein Kampf war. Schließlich erreichten sie eine Tür. Roxy klopfte, und eine vertraute, geschwächte Stimme antwortete: „Herein.“


Das Zittern in Leylas Brust ließ nach, als sie Liams Stimme hörte. Roxy öffnete die Tür, und Leyla sah ihn endlich. Liam lag auf einem Bett, sein Gesicht blass, doch er lächelte müde, als er sie erblickte.


Der Raum war erfüllt von der beruhigenden Stille der Genesung. Das warme Licht von Kerzen beleuchtete die Bandagen, die seinen Körper bedeckten, und tauchte das Zimmer in einen sanften Schimmer. Leyla kämpfte gegen ihre Schmerzen an und stolperte langsam zu ihm. Sobald sie das Bett erreichte, warf sie sich in seine Arme. Tränen rannen über ihre Wangen, und ihre Schultern bebten, als sie zu weinen begann.


„Ich dachte, du würdest sterben“, schluchzte sie. „Ich hatte solche Angst um dich…“


Liam zuckte leicht zusammen, ein schmerzhaftes Lächeln auf seinen Lippen. „Aua, du tust mir weh…“, murmelte er, doch seine Hand hob sich und strich sanft über ihre Wange. Leyla sah zu ihm auf, und in seinen Augen lag eine Wärme, die ihre Sorgen für einen Moment vertrieb. Dann zog er sie näher zu sich und küsste sie.


Tausende Gefühle explodierten in Leyla und schwemmten ihre Sorgen hinfort. Ein warmes Gefühl füllte ihren ganzen Körper, während sie den Kuss erwiderte. Er war immer noch hier, bei ihr. Die sanfte Berührung schien all ihre Sorgen für einen Augenblick zu vertreiben, und die Schmerzen, die sie quälten, wurden von der Zärtlichkeit des Augenblicks überschattet.


Als sie sich voneinander lösten, blieb Leyla mit feuchten Augen dicht bei ihm. „Liam, bitte jag mir nie wieder solche Angst ein“, flüsterte sie.


Liam grinste schwach, seine Stimme trug einen Anflug von Schalk, trotz der Müdigkeit, die in ihm lag. „Ich werde schon nicht sterben. Irgendwer muss dich doch wieder in einen Fluss werfen.“


Leyla lachte leise, obwohl ihre Tränen noch flossen. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte, und das reichte für diesen Augenblick aus.



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,,Endlich seid ihr mal ehrlich mit euren Gefühlen.’’ 


Leyla zuckte bei der unerwarteten Stimme zusammen und wirbelte herum. Auf der anderen Seite des Raumes saß Fer, der Zwerg, gemütlich auf einem Stuhl, die Arme verschränkt, offensichtlich unverletzt.


„Fer! Was ist passiert, nachdem ich bewusstlos geworden bin? Wo sind wir? Haben wir den Auftrag erfolgreich abgeschlossen?“ Die Fragen sprudelten unaufhaltsam aus ihr heraus, doch Fer hob eine Hand und unterbrach sie mit einem herzhaften Lachen.


„Immer langsam“, sagte er schließlich und lehnte sich zurück. „Wir sind kurz nachdem du ohnmächtig geworden bist, zu euch gestoßen. Das Brüllen des Bären hatten wir schon von weitem gehört, also haben wir uns beeilt. Liam hat es irgendwie geschafft, wach zu bleiben, bis wir da waren. Weißt du, der Idiot hat sogar versucht, dich zu heilen, obwohl er selbst dem Tod näher war als dem Leben.“


Leylas Blick wanderte zu Liam, und sie fühlte, wie ihr Herz vor Erleichterung und Wut gleichermaßen schneller schlug. „Wie kann er nur so dumm sein und in seinem Zustand auch noch an mich denken?“, schoss es ihr durch den Kopf. Doch trotz ihrer inneren Vorwürfe spürte sie, dass sie ihm nicht wirklich böse sein konnte.


Fer sprach weiter: „Wir haben euch dann, zusammen mit dem Kopf des Stahlbären, aus der Höhle geschleppt und nach Rehengar gebracht. Den Kopf haben wir dem Ältesten übergeben. Er hat versprochen, der Gilde von eurem Erfolg zu berichten. Danach sind wir etwas weiter westlich in dieses kleine Dorf namens Himmel gereist. Momentan sind wir in einer Gaststätte.“


Leyla ließ die Worte sacken. Alles klang wie ein Traum, doch die pochenden Schmerzen in ihrem Körper erinnerten sie daran, wie real es gewesen war. Fer grinste breit und fügte hinzu: „Ihr habt das beide sehr gut gemacht. Liam hat mir erzählt, dass du den letzten Schlag gegen das Biest geführt hast. Du kannst wirklich stolz auf dich sein, Leyla.“


„Jetzt musst du aber zurück in dein Zimmer, sonst müssen wir hier noch ewig bleiben“, sagte Roxy, während sie auf Leyla zukam, um ihr aufzuhelfen.


„Aber…“, begann Leyla zu protestieren, doch Roxy schüttelte nur bestimmt den Kopf. Ihre Haltung ließ keinen Widerspruch zu. „Du brauchst Ruhe. Keine Widerrede.“


Mit jedem zögerlichen Schritt zurück in ihr Zimmer spürte Leyla, wie ihre Muskeln zitterten und sich verspannten. Jeder Atemzug war eine Qual, doch der Gedanke, Liam nicht mehr sehen zu können, nagte an ihr. Sie wollte bei ihm bleiben.


„Ruh dich gut aus, dann können wir beide möglicherweise schon Morgen wieder nach Malyl aufbrechen“, sagte Roxy schließlich mit einem Ton, der sanft, aber entschlossen war. Als sie Leyla wieder ins Bett legte, zog sie die Decke über sie und streichelte kurz über ihren Arm, als wollte sie sie beruhigen. In Roxys Blick lag eine Mischung aus Wärme und Strenge, die Leyla keine Wahl ließ, als zu gehorchen.


Leyla fühlte, wie die Erschöpfung sie langsam übermannte. Ihr Körper schrie nach Ruhe, und schließlich gab sie auf. Mit einem letzten Gedanken an Liam schloss sie die Augen. Der Schlaf kam schnell, und mit ihm eine friedliche Stille, die für den Moment all ihre Sorgen davontrug.



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Als Leyla erneut erwachte, fiel ihr auf, dass der Morgen bereits weit fortgeschritten war. Die Sonnenstrahlen, die durch das kleine Fenster fielen, tauchten den Raum in ein warmes Licht. Sie fühlte sich deutlich besser als am Vortag, und ihr Körper schien sich langsam zu erholen.


—GRUMMEL—


Ihr Magen grummelte laut, was sie an ihren Hunger erinnerte. Mit vorsichtigen Bewegungen stand sie auf, zog ihre schwarzen Klamotten an und machte sich auf den Weg aus ihrem Zimmer. Eine Holztreppe führte hinunter in den Aufenthaltsraum der Gaststätte, und der Duft von frischem Brot und heißer Suppe ließ ihr das Wasser im Mund zusammenlaufen.


Der Gastraum war geräumig und einladend. Mehrere Tische mit Stühlen und Bänken waren gleichmäßig verteilt, während eine Ecke mit Sesseln und einem prasselnden Kamin zum Entspannen einlud. Gedämpftes Tuscheln erfüllte den Raum, vermischt mit dem gelegentlichen Klirren von Besteck. Das Knistern des Feuers trug zur gemütlichen Atmosphäre bei, und Leyla fühlte sich zum ersten Mal seit Tagen fast entspannt.


Sie entdeckte Fer an einem der Tische, wo er eine Schüssel Suppe löffelte. Mit einem kleinen Lächeln ging sie zu ihm und setzte sich.


„Na? Geht es dir schon besser?“, fragte er und musterte sie aufmerksam.


„Ja, dank euch“, erwiderte Leyla und ließ ihren Blick kurz durch den Raum schweifen. „Weißt du, wo Roxy ist?“


Fer kaute in aller Ruhe zu Ende, bevor er antwortete. „Die ist rausgegangen, wollte irgendwas erledigen.“


Leyla nickte, doch ein Hauch von Enttäuschung machte sich in ihr breit. Sie hätte sich gern mit Roxy unterhalten. Plötzlich kam ihr der Kuss vom Vortag in den Sinn, und sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden. Sie senkte den Blick und spielte nervös mit ihren Händen.


Fer beobachtete sie mit scharfem Blick und lehnte sich grinsend zurück. „Was ist denn jetzt zwischen euch beiden? Seid ihr ein Paar? Oder wollt ihr die Gruppe verlassen, heiraten und eine Familie gründen?“


„Nein, du Blödmann.“ Leyla schüttelte den Kopf, doch ein unsicheres Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Ihre Gedanken schweiften zu Liam und den Gefühlen, die sie langsam für ihn entwickelte. Fer hatte schon immer eine erstaunliche Fähigkeit, ihre Emotionen zu durchschauen – lange bevor sie sich selbst über ihre Gefühle klar war.


„Ich weiß selbst nicht, was genau zwischen uns ist“, sagte sie schließlich leise. „Ich mag ihn sehr gerne, aber… ich denke, ich möchte, dass es erstmal so bleibt, wie es ist.“


[???] ,,Wenn du dir das wünschst, ist das okay für mich.’’


Leyla hob den Kopf, als sie hörte, wie jemand die Treppe hinunterkam. Liam erschien, ein müdes, aber aufrichtiges Grinsen auf den Lippen. Er ging zur Theke, bestellte etwas zu essen für sich und Leyla, und setzte sich dann zu ihnen.


„Ihr beide könnt euch ja ruhig Zeit lassen“, meinte Fer, während Liam Leyla einen Teller hinstellte. „Wäre schade, wenn wir die Gruppe jetzt schon auflösen. Ich bin nämlich ziemlich sicher, dass ihr ohne einen grummeligen Zwerg verloren wärt.“


Fer lachte trocken, stand auf und ging mit einem Schulterzucken die Treppe hinauf, seine Schüssel in der Hand.


Für einen Moment war es still zwischen ihnen. Leyla starrte auf ihren Teller, bevor sie vorsichtig zu Liam sah. „Danke, dass du versucht hast, mich zu heilen“, sagte sie schließlich. „Geht es dir inzwischen besser? Du warst schwer verletzt…“ Ihre Stimme wurde leiser, als sie an die Bilder des Kampfes dachte.


Ein Schatten zog über Liams Gesicht, und er hielt kurz inne, bevor er antwortete. „Alles halb so wild. Die paar inneren Verletzungen bringen mich nicht um.“ Als er jedoch ihren ernsten Blick bemerkte, fügte er schnell hinzu: „Sobald ich aufgewacht bin und Roxy mir gesagt hat, dass du außer Gefahr bist, habe ich auch meine eigenen Wunden geheilt. Ich würde dich niemals allein in dieser Welt lassen. Das verspreche ich dir.“


Leyla spürte, wie die Anspannung in ihr nachließ. Sie lächelte, ein warmes, ehrliches Lächeln, das Liam sichtlich erleichterte. Seine unbekümmerte Art kehrte zurück, und sie fühlte, wie die schweren Gedanken des Vortages langsam verblassten.


Während sie nebeneinander saßen, spürte Leyla eine unausgesprochene Nähe zwischen ihnen. Die letzten Wochen hatten etwas in ihrer Beziehung verändert, und auch wenn die Worte einfach blieben, hatten sie eine Tiefe, die sie beide zu verstehen schienen. In Liams Gegenwart fühlte sich Leyla sicher, und für einen Moment schien tatsächlich alles in Ordnung zu sein.



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Leyla lag wieder in ihrem Bett, das Notizbuch fest in den Händen. Ihre Feder kratzte leise über das Papier, während sie ihre Gedanken wie eine Art Tagebuch niederschrieb. Mit jedem Wort hoffte sie, die schweren Erinnerungen der letzten Tage ein wenig leichter zu machen. Die Erlebnisse lasteten wie ein Stein auf ihrer Brust, und das Schreiben war der einzige Weg, der ihr einfiel, um die Last ein wenig abzulegen.


—KLOPF, KLOPF—


„Herein, ich bin wach“, rief Leyla, als es plötzlich an der Tür klopfte.


Roxy trat ein, ein warmes Lächeln auf den Lippen. „Fer hat mir schon erzählt, dass es dir besser geht. Das erleichtert mich sehr. Ich habe eine Überraschung für dich!“


Leyla setzte sich auf und legte das Notizbuch beiseite. „Was ist es denn?“, fragte sie neugierig.


„Komm mit raus, ich zeig es dir.“ Roxy nickte Richtung Tür und Leyla folgte ihr, noch immer unsicher, was sie erwartete.


Unten im Aufenthaltsraum hielt Roxy sie plötzlich an und legte ihr sanft die Hände auf die Schultern. „Ich verbinde dir kurz die Augen“, sagte sie leise, und bevor Leyla protestieren konnte, war ihre Sicht durch ein Tuch verdunkelt. „Vertrau mir“, flüsterte Roxy, und Leyla spürte einen Knoten aus Neugier und Aufregung in ihrem Magen.


Sie spürte, wie Roxy sie vorsichtig hinausführte. Die frische Abendluft umhüllte sie, und das Knistern des Sandes unter ihren Stiefeln ließ sie innehalten und die Ruhe genießen. Vögel zwitscherten in den Bäumen, während die letzten warmen Strahlen der untergehenden Sonne ihre Haut streichelten. Sie gingen eine Weile, und schließlich hörte Leyla das Knarren eines Tores.


„Streck deine Hand aus und sag mir, was du fühlst“, forderte Roxy sie sanft auf.


Leyla zögerte kurz, tat dann jedoch wie geheißen. Ihre Finger berührten etwas Weiches, und sie lächelte. „Ist das Fell? Es fühlt sich so gut an…“


—WIEHER—


Ein lautes Wiehern ließ sie zusammenzucken, und ohne nachzudenken zog sie sich die Augenbinde vom Kopf. Vor ihr stand ein prachtvolles, schwarzes Pferd mit sanften Augen, das sie ruhig betrachtete. „Ist das… für mich?“, fragte Leyla ungläubig.


Das leise Wiehern des Pferdes erfüllte sie mit einem unerwarteten Gefühl von Freude und Geborgenheit. Zärtlich fuhr ihre Hand über das samtige Fell, und für einen Moment schien die Welt stillzustehen. Die freundlichen Augen des Pferdes begegneten ihrem Blick, und Leyla spürte sofort eine Verbindung, tief und unverkennbar.


Roxy trat lächelnd an ihre Seite. „Ja, das ist für dich. Ich habe mir auch eins gekauft, es steht dort drüben.“ Sie zeigte auf ein rotbraunes Pferd, das ruhig in der Nähe stand.


Leyla nickte abwesend, ihre Aufmerksamkeit ganz auf das schwarze Pferd gerichtet. „Gefällt es dir?“, fragte Roxy nach einem Moment.


Leyla sah sie an, ihre Augen glitzerten vor Freude. „Ja, ich liebe es. Danke.“ Ohne zu zögern warf sie sich in Roxys Arme und drückte sie fest.


Nachdem sie sich wieder dem Pferd zugewandt hatte, fuhr sie sanft mit der Hand über dessen Kopf. „Wie nenne ich dich nur? Es muss ein Name sein, der etwas Positives bedeutet. Etwas, das mich an Freiheit erinnert…“


Sie dachte einen Moment nach, während das Pferd ruhig seinen Kopf gegen ihre Hand drückte. Plötzlich strahlte sie. „Ich hab’s! Ich weiß, wie ich dich nenne!“


Das Pferd hob den Kopf, als würde es auf ihre Worte warten. Leyla lächelte und sprach mit klarer Stimme: „Dein Name ist ab heute… Himmel!“

 
 
 

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